Notizen aus der Provinz

Donnerstag, 29 Mai, 2008

“Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann …”

Gespeichert unter: Notizen an das Leben, Sex me up — Careca @ 23:29

Sehr verehrte Leser,
es wird Zeit über etwas zu sprechen, was nur uns Männer angeht.
Daher bitte ich die Leserinnen um deren Verständnis und hier aufhören zu lesen.

Liebe Leserinnen,
geht lieber in “Sex in the City”, oder so, aber
bitte, bitte, bitte,
lest hier nicht weiter.
Es wird dreckig.
Es wird blutig.
Es geht um schmutzigen blutigen Selbstsex.
Um die männliche Masturbation mit einem Hilfsmittel.
Das ist wirklich unappetitlich.
Und Unhygienisch.
Blutig halt.
Also weglesen.
Einfach nicht weiterlesen.
Stop.
Einfach stop.

Nun, liebe Leser,
da wir jetzt unter uns sind, kommen wir zu eines der intimsten Sachen, die es bei uns Männern gibt. Verletzungen bei der Onanie.
Sei es weil der Patient gestolpert und mit dem Penis auf ein Glas gefallen sei. Sei es, weil sich einer beim Reparieren einer Kaffeemühle versehentlich am Penis verletzt habe. Sei es, weil einer von einem Tisch auf einen Gartenstuhl gestürzt und sich so eine Penisverletzung zugezogen habe.

Nur die Ärzte testierten aber eher eine Masturbationsverletzung durch einen Staubsauger, meist vom “Kobold” der Wuppertaler Marke “Vorwerk “…
Mit dem brutalen Ergebnis wie zerissenes Praeputium, abgerissenes Frenulum, Zerfetzung der Haut über der gesamten glans und so weiter und so fort.

Am häufigsten passiert diese Art Verletzung im Rentenalter am frühen Nachmittag.
Am meisten bei Verheirateten, bei Verwitweten nie.
Bei Arbeitern häufiger, bei Akademikern nie.
Was schließen wir daraus?
Verwitwete Akademiker saugen ihre Wohnungen nicht. Erst recht nicht beim Masturbieren.
Oder deren Reinemachefrau saugt bei denen am frühen Nachmittag.

Nachzulesen ist die Doktorarbeit über
PENISVERLETZUNGEN BEI MASTURBATION MIT STAUBSAUGERN
aus dem Jahre 1978 an einer Münchener Klinik hier:
Link zur Doktorarbeit

Liebe Männer, Leser und Masturbationsexperten von Gottes Gnaden:

Finger weg vom Staubsauger!

Amen.

Liebe Frauen,
ihr könnt jetzt wieder hinlesen.

Danke für eure Aufmerksamkeit!

Und danke “flattersatz” für deinen Link zu dieser Doktorarbeit!

Sonntag, 10 Februar, 2008

Linux, sex me up!

Gespeichert unter: Notizen an das Leben, Sex me up — Careca @ 10:06

So ein Mist.

Ich habe es gewusst.

Das war doch mal wieder total ganz klar.

Am Arbeitsplatz hatte ich meine Arbeitskollegin am ersten Tag mit sabbernd lüsternden Blick gemustert und nur einen gelangweilt angewiderten Blick als Quittung bekommen. Mir war dann klar, die Frau ist weder graue Maus noch sonst wie irgendwie sexy.
Meine damalige Chefin fand ich erotisch genau so prickelnd wie den Papst als Unterhosen-Model.
Und dann noch die vom Büro nebenan mit ihrem ausladendem Dekolleté, Körbchengröße 75D.
Völlig unerotisch.
Völlig uninteressant.
Nicht die Bohne.

Und wieso?

Jetzt weiß ich es.
Denn ich hatte mich vorhin auf der britischen “www.lovehoney.co.uk”-Seite verirrt. Einem Internet-Sex-Shop.
Nein, nein! Nicht dass ihr jetzt denkt, ich kaufe Sex-Spielzeug-Sachen übers Internet oder surfe in meiner Nicht-Blog.de-Zeit nur auf solche Seiten. Das ist doch Quatsch. Das ist doch Rufmord. Alles üble Nachrede. Pfui, wer solche Gedanken hat. Ich doch nicht. Ich bin doch nicht so einer. Überhaupt nicht. Da pinkle ich doch eher Weihwasser, als dass ich mir nackte Frauen und Dildos und Sexpuppen …

Nun da das jetzt mal geklärt ist …

Während ich also unschuldig wie die unbekleidete Nacht über die Seiten von LoveHoney.co.uk stolperte, fand ich die Erklärung meiner Lustlosigkeit am Arbeitsplatz. Warum ich am Arbeitsplatz nie den ewig weiblichen Rockzipfeln hinterher jage. Warum ich als Mann nicht alles jage, was nicht bei Drei sofort auf den Bäumen ist. Warum es mich stattdessen selber auf die Baum-Alternative, jene berühmt berüchtigte Palme, bringt, die dort eh nicht abgewedelt wird, wenn ich an Erotik am Arbeitsplatz denke.

Des Rätsels Lösung?
Ich arbeite dort am PC mit dem Microsoft PC-Betreibssystem “Windows”.

LoveHoney.co.uk hat festgestellt, dass zwar knappe 94 Prozent ihrer Besucher mit “Windows” im Hintergrund auf ihre Seiten zugreifen und bei einem Besuch 9,61 Seiten pro Besuch abgrasen. Aber sie verweilen auf jeder Seite nur knappe 5 Minuten und 16 Sekunden (macht insgesamt eine durchschnittliche Besuchszeit von 50 Minuten und 37 Minuten) und kaufen nur für knappe 35,90 britische Pfund ein (macht 42,56 Pfund pro Stunde).

Wie sieht es jetzt bei Macintosh-Benutzer aus?
Knappe 5% der Besucher hatten dieses Betreibsystem installiert und besuchen weniger Seiten pro Besuch. Nämlich 8,36 Seiten pro Besuch. Dafür studieren diese aber durchschnittlich jede Seite 5 Minuten und 56 Sekunden. Das macht eine durchschnittliche Besuchszeit von 49 Minuten und 36 Sekunden, was kürzer ist als bei “Windows”. Dafür geben aber Macintosh mit 40,38 britische Pfund mehr als die “Windows”-Benutzer aus. Mit 48,38 Pfund pro Stunde sind Macintosh-Nutzer also freigiebiger als die geizigen Windows-Surfer.

Und jetzt zu der Linux-Gemeinde.
Erstens surft nur eine Minderheit von 0,67 % (ein Nutzer von 150 Nutzern) auf solchen Sex-Shop-Seiten herum und schaut sich durchschnittlich nur 7,76 Seiten pro Besuch in jenem Sex-Shop an. Und das auch nur für knappe 5 Minuten und 16 Sekunden (zwei Sekunden länger als Windows-Nutzer). Während der durchschnittlichen Besuchszeit von 40 Minuten und 52 Sekunden geben die Linux-User dafür durchschnittlich 48,55 britische Pfund in jenem Sex-Shop aus. Das sind 71,28 Pfund pro Stunde.

Was sagt uns das?

Nun, Windows-Nutzer sind erstens geiziger und überhaupt nicht zielorientiert. Sie verlieren viel Zeit, weil sie nicht wissen, was sie wollen.
Macintosh-Nutzer dagegen sind ein wenig zielgerichteter. Sie sind im Vergleich zu Windows-Nutzers durchschnittlich eine Minute schneller im Internet. Ob das jetzt mit Intelligenz und Auffassungsgabe zu tun hat oder gar mit der Geschwindigkeit des jeweiligen Betreibsystems, das geht jetzt nicht aus den Zahlen hervor.
Aber dass trotz einer Minute weniger Macintosh-Nutzer für knappe 4 Pfund mehr eingekauft haben als Windows Nutzer, dass lässt doch aufhorchen. Das sind pro Stunde knappe 6 Pfund Wirtschaftsankurbelung mehr als Windows-Nutzer. Satte 13,7 % mehr stündliche Wirtschaftsförderung als von Windows-Nutzern. Mit einer Minute weniger die Wirtschaft stärker anzukurbeln, das sollten sich manche Wirtschaftsnörgler durch den Kopf gehen lassen.

Aber jetzt kommt es erst:
Linux-Nutzer brauchen zehn Minuten weniger und geben aber über 13 Pfund mehr als Windows-Nutzer aus. Immerhin 8 Pfund mehr als Macintosh-Nutzer. Linux-Nutzer sagt das nichts neues. Schließlich haben sie mehr Geld zur Verfügung, weil deren Betreibssystem kostenlos ist.
Über die stündliche Wirtschaftsförderung der Linux-Nutzern lässt sich dann nur noch mit hören und stauen berechnen, dass da ein Mehrwert für die Wirtschaft von zusätzlich 67,5 % im Vergleich zu Windows-Nutzern entsteht.

67,5 % zusätzliche Wirtschaftsförderung erbracht von 1 aus 150 PC Nutzern!
Wenn das mal nicht Potential für Produktivitätssteigerungen aufzeigt …

Und zusätzlich macht die Statistik der LoveHoney.co.uk-Seite eines klar:
Linux-Nutzer wissen sie wollen: Wenig Zeit am PC verbringen und dafür ihr Sex-Vergnügen maximieren. Sie vergeuden nicht soviel Zeit mit Internet, sondern kommen im realen Leben lieber eher zur Sache und haben dann dafür auch mehr Zeit. I
Besondere jenen Sex-Shop-Einkäufern mit Linux auf dem Rechner ist wohl zu bescheinigen, dass sie sexuell aktiver sind und somit eindeutig attraktiver sind. Sie verbringen weniger Zeit vor dem PC und mehr dafür mehr woanders: im Bett oder sonstwo, wo das Vergnügen Vergnügen bereitet. Linux-Nutzer sind effektiver und effizienter in Sachen Sex.

Linux macht halt sexy …
Sex-Muffel tendieren eher zu Windows.

Nun, morgen geht es wieder zurück in die Arbeitswoche. An meinem Arbeitsplatz. Mit meinem Windows-Rechner. Und die Frauen dort sehen so begehrenswert wie Windows aus. Und wahrscheinlich habe ich selber die Attraktivität einer 3-Monats-Kartoffel für jene Frauen.
Die Arbeit wird sich so dahinschleppen und ich werde vom PC-Monitor aufgesogen.
Und unser Oberchef macht sich sicherlich wieder dunkle Gedanken wegen Produktivitätssteigerungen.
Und das alles wegen Windows.

Tja, mit Linux würde die Arbeit nicht nur schneller gehen sondern das Arbeitsklima würde auch noch mehr Spaß machen. Gut, wohl möglich wäre es erforderlich Kondomautomaten in den Toiletten zu montieren, würde Linux eingeführt. Hauptsache sollte doch sein, die Dividende der Aktionäre stimmt. …
Aber es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Also?
Eben.
Schuster, bleib bei deinen Leisten. Denn erst die Arbeit, dann das …
… Linux …

Quelle der statistischen Daten: LoveHoney

Montag, 31 Dezember, 2007

Move it, move it

Gespeichert unter: Notizen an das Leben, Sex me up — Careca @ 0:49

Beweg dich
Beweg mich
Lass mich nicht hängen
Lass mich nicht stehen
Beweg mich
Lass uns mich bewegen
Ich will dich
Dich will dich
Willst du mich
Will ich dich
Wollen wir uns
Lass uns bewegen
Let`s move together
Lass es uns tun
Tun wir es
Lassen wir es uns tun
Vorhang runter
Begierde freier Lauf
Hinterm Vorhang
Hemmungslos
Beweg dich
Beweg mich
Lass mich nicht hängen
Lass dich nicht kalt

Let`s do it ….

Donnerstag, 1 November, 2007

Gerechtigkeit siegt! Basta!

Gespeichert unter: Notizen an das Leben, Sex me up — Careca @ 10:25

Vorhin las ich, dass es im neuen Airbus A380 der Singapore Airlines mehrere Doppelbetten gibt.
Da fließt dann der Champagner in Strömen, bis die Flugbegleiter Blasen an den Füssen haben. Da werden Austern geschlürft, dass es eine wahre Freude ist, was den Eiweiß-Kick angeht. Da gibt es Flachbildfernseher mit allerlei Programm und doch …

Aber:
Warum sollte es den Passagieren in den Doppelbetten der First Class besser gehen als denen der Holz-Klasse?
Das hat sich die Singapore Airlines zurecht gefragt.
Darum ist denen im Doppelbett ebenso wie auf den Holzbänken der Sex an Board des Großraumfliegers verboten.
Soviel Gerechtigkeit muss sein.
Und selbst wenn die Pärchen der ersten Klasse nach dem vielen Champagner und den massenhaft verschlürften Austern bei gedimmerten Licht spitz wie Nachbars Lumpi sind, Singapore Airlines kennt da keine Ausnahme von der Regel.

No Sex.
Weder beim Abheben noch über Wolke 7.
Über den Wolken scheint die Freiheit doch wohl nicht so grenzenlos zu sein …

Nebenbei:
Sollte sich wer von den Stewardessen bei paarweisen Aufenthalt in den Bordtoiletten erwischen lassen, der sollte mit einem staatlich verordneten Hetero-Sex-Entzug kalkulieren. Ein britisches Pärchen hatte zweimal Sex auf einer Bordtoilette. Der Richter schickte den Mann für ein Jahr in den Knast und die Frau kriegte im Zuge der Gleichberechtigung drei Monate auf Bewährung.

Dienstag, 30 Oktober, 2007

Wir sind Frauen-Fußball-WM

Gespeichert unter: Notizen an das Leben, Sex me up — Careca @ 19:14

Ja, super.
Deutschland darf 2011 die Frauen-Fußball-WM ausrichten.
Das wird eine harte Zeit. Immer wenn “Verbotene Liebe”, “Marienhof” oder sonstige Telenovelas laufen, werden die Frauen sicherlich vehement und diktatorisch die Fernbedienung an sich reißen und auf Fußball umschalten.
Statt den Diskussionen über andere Themen wie “Kindererziehung”, “Kochrezepte” und der Freund der Freundin des Freundes und dessen Ar*** wird die Frauen sicher nur über Abseits, Stürmern und Elfmetern geredet werden.
Unerträglich wird die Zeit hier werden.
Kann da jemand uns Männer überhaupt verstehen?

Viel wichtiger als 2011 finde ich das Jahr 2014!
Da findet die Weltmeisterschaft der männlichen Balltreter in Brasilien statt. Dann lässt es sich unter Männern wieder vorzüglich über Abseits, Stürmern und Elfmetern reden.
Und über Frauen sowieso.

Denn man merke:
In Brasilien gibt es bekanntermaßen nur Nutten und Fußballer …

Montag, 13 August, 2007

Mörtel, Mausi, Memories, …

Gespeichert unter: Notizen an das Leben, Sex me up — Careca @ 22:01

Das deutsche Sexualstrafrecht wird verschärft.
Ab demnächst können sich auch schon jugendliche Liebespaare rechtlich wegen unakzeptierter Auslebung ihrer Liebe strafbar machen.

Hm.

Jetzt las ich folgenden Interviewschnipsel der “Süddeutschen Zeitung” des Prominenten Wiener Opernballbesuchers Lugner, der “Mörtel” gerufen wird, und der sich jetzt von seiner Frau Nr. 4 verabschiedet hat.

SZ: Und wer war Ihre erste Frau?

Lugner: Das war meine Jugendliebe. Wir wohnten im selben Haus. Ich habe erst mit 22 Jahren das mit ihr gemacht, was man mit einer Frau macht. Sie war sechseinhalb Jahre jünger als ich.

Beziehung zu einer Minderjährigen?
Gesellschaftlich voll akzeptiert …

Donnerstag, 12 Juli, 2007

Wenn das Vergnügen besteuert wird

Gespeichert unter: Notizen an das Leben, Sex me up — Careca @ 7:57

Das Verwaltungsgericht Köln hat die Vergnügungssteuer der Stadt Köln für rechtens erklärt (Az.: 23 K 4180/04 u.a.). Die Vergnügungssteuersatzung der Stadt Köln vom Dezember 2003 (modifiziert allerdings zum 1. Januar 2006) besteuert “die gezielte Einräumung der Gelegenheit zu sexuellen Vergnügungen in Bars, Sauna- , FKK- und Swingerclubs” und “das Angebot sexueller Handlungen gegen Entgelt, z.B. in Beherbergungsbetrieben, Privatwohnungen, Wohnwagen und Kraftfahrzeugen mit Ausnahme von Straßenprostitution in Verrichtungsboxen”.

Wohlgemerkt, werter Leser:
Privater Sex muß in Köln noch nicht in der jährlichen Steuererklärung angegeben werden. Freibeträge für privaten Sex gibt es auch noch nicht.

Na, da sage ich mal ein dreifach donnerndes “Kölle alaaf” …

Montag, 18 Juni, 2007

Intimrasur? Hey Mann! Wie rasierst du dich denn?

Gespeichert unter: Sex me up — Careca @ 5:55

Bei Frauen wissen wir ja inzwischen Bescheid, wie sie es machen.

Aber bei Männer?

Die einen benutzen Enthaarungscreme.
Die anderen den Trockenrasierer (nach der normalen Rasur).

Und wieder andere machen die harte Tour:
Ein kleiner Campinggaskocher und weg damit …
aber nicht länger als 5 Minuten, sonst werden die Eier hart.

Oder man nutzt halt sowas.
Ein Gerät aus dem Hause Philips.
Viel Spaß mit dem Link.

Freitag, 15 Juni, 2007

Ertappt …

Gespeichert unter: Sex me up — Careca @ 20:54

Mein 2. Beitrag zum politischen Blog-Karneval
(Link)

Meine Frau fand mehrere Überweisungen von mir im Wohnzimmer. Vom so genannten Wanderlandwirt (einem Geh-Bauer) des “Publikumsauto”-Herstellers.
Waren Überweisungen zu der Zeit, als ich in Brasilien dienstreiste. 40.000 Euros. Hörte von meiner Frau gemeine Verdächtigungen.
Habe sofort alles per Anwalt bei ihr dementiert. Jedoch Quittung von Andriana Barros im Schlafzimmer vergessen. Bösen Anruf von ihr erhalten. Auch von ihrem Scheidungsanwalt. Habe meiner Frau 39.200 Euro Scheidungskosten zugezahlt.
In beliebter Gastronomie im Industriegebiet ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Uhl getroffen. Erzählte mir unter Tränen eine Geschichte von Richtern, Meineiden, Gebauer, Adriana Barros, Liebesdiensten und 39.200 Euro. Eine Runde zusammen mit ihm geheult. Hat gut getan. Danach mit Entschlossenheit gemeinsam bei Adrianna Barros angerufen und zwei Mädels fürs Separé bestellt. …

Sonntag, 3 Juni, 2007

Kurzgeschichten an das Leben

Gespeichert unter: Sex me up — Careca @ 17:32

Sie wollte “Marlboro Gold”, R6.

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