Notizen aus der Provinz

Samstag, 19 April, 2008

Fake der Woche: Nächtliche Pressekonferenz im Kanzleramt

Gespeichert unter: Fake der Woche, Lügen, Notizen an das Leben — Careca @ 7:43

Berlin.
Ungewöhnliches spielte sich heute Nacht kurz nach Mitternacht ab. Der Regierungssprecher Ulrich Wilhelm hatte zu einer Pressekonferenz für fünf nach zwölf geladen. Und pünktlich saß er dann in einer Reihe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Wolfgang Schäuble (CDU) und Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) auf dem Podest vor den geladenen Pressevertreter und reichte den Kabinettsmitgliedern das Wasser.

Während Herr Schäuble die Namen der Pressevertreter auf der Anwesenheitsliste nachprüfte, veranlasste Bundeskanzlerin Merkel, dass die Pressevertreter ihre Notebooks den ebenfalls anwesenden BKA-Beamten anzuvertrauen hätten. Sie verwies darauf, dass Frau Zypries gerade ihre prä-menstruelle Phase hätte und das Klappern der Tastaturen würde Frau Zypries Kopfschmerzen bereiten. Um die Regierungsfähigkeit nicht einzuschränken und den Krankenstand niedrig zu halten, müsste sie - Bundeskanzlerin Fau Merkel - darauf bestehen, dass die Notebooks der Journalisten den BKA-Beamten ausgehändigt würden. Diese würden diese in einem sicheren Raum verwahrt. Der Chef des BKAs, Herr Jörg Ziercke, werde persönlich durch seine Anwesenheit für die Unversehrtheit der Notebooks garantieren.

Nachdem die Journalisten dieser Anordnung Folge geleistet hatten, begrüßte Ulrich Wilhelm die anwesenden Presseleute insbesondere aus dem Nahen und Fernen Osten und übergab das Wort dem Innenminister Schäuble für das Vorwort zur Pressekonferenz. Schäuble fragte aber nur kurz nach, wo denn der Journalist von Al-Dschasira säße und warum der Journalist der Beijing Evening News so verdächtig europäisch aussähe. Nachdem diese Fragen schnell geklärt und deren Ausweise überprüft worden waren, übergab Schäuble das Wort an Frau Merkel.

Frau Merkel begrüßte die zu so später Stunde erschienen Journalisten. Diese Pressekonferenz sei erforderlich geworden, weil es offenbar erhebliche Missverständnisse wegen den computerunterstützten Visitationen in der deutschen Sicherheitsarchitektur gäbe.
Es sei infam - hierbei wechselte Frau Merkel drastisch ihren Tonfall vom herzlichen ins kühle - von bestimmten Presseorganen verdächtigt worden zu sein, dass sie mit ihren Regierungsvertretern ihre China-Aufenthalt im letzten Jahr nur dazu genutzt habe, neue Sicherheitstechnologien zu rekrutieren. Das sei insbesondere falsch, da unter ihren Regierungsvertretern auch staatstragende Menschen aus der Industrie dabei gewesen sei, die lediglich neue Wirtschaftsaufträge einfahren wollten. Und dabei seien weder der sehr geschätzte LIDL-Firmeninhaber Dieter Schwarz noch Vertreter von anderen deutschen Discountern darunter gewesen. Denn die hätten sich angesichts der chinesischen Standards garantiert gelangweilt.

Man habe sehr große Erfurcht vor den Technologien der Chinesischen Regierung, aber man benötige keine Technologien aus China, denn in der Sicherheitstechnologie sei Deutschland schon immer auf der Höhe der Zeit.
Desweiteren bräuchte es auch nicht den destruktiven Pessimismus der ewigen Meckerer Deutschlands und deren Behauptungen, dass Deutschland sich zu einem Überwachungsstaat entwickle. Das sei eine miese Unterstellung, denn hierfür gäbe es keinen Raum mehr. Für dieses sich Hin-Entwickeln. Schließlich hätten sich Generationen alter Politiker wie Kanther, Schilly und jetzt Schäuble erfolgreichst und zur vollsten Zufriedenheit der wählenden Bevölkerung gemüht, auch hier weltweit führend zu werden und die deutsche Tradition des pro-aktiven Am-Ball-Bleibens fortzuführen. Denn nur wer den aktiven Finger am Puls der Zeit aller ehrbaren Mitbürger habe, der könne erst mit Sicherheit sagen, wer unehrbar sei.

Und ob dieser Finger nun eine Minikamera in dem Brandmelder über der Discounterkasse sei oder der Trojaner auf dem PC und die multimediale Knopfkamera im heimischen Fernseher oder im WC, das richte sich freilich nach den Besitzverhältnissen. Somit seien die Datensicherstellungsmaßnahmen der Firma LIDL durch Detektive allein die Angelegenheit des Firmenbesitzers Herrn Schwarz. Gleichfalls sei im gleichen Maße das Interesse des Staates an seine Bürger zu bewerten. Als lediglich eine reine Angelegenheit der Besitzverhältnisse.

Sie - so Frau Merkel - würde deshalb mit viel persönlichem Einsatz in andere Länder reisen, um dort ausschließlich Anregungen für den Schutz ihrer eigenen Bevölkerung mitzunehmen. So würde sie beispielsweise am 13. Mai 2008 nach Brasilien reisen, um sich dort zu erkundigen, wie die Registrierungen von Internet-Nutzern in öffentlichen Internet-Cafes organisatorisch verlaufe und wie dieses auch für deutsche Internet-Cafes effektiv effizienter verlaufen kann.

Auf die Frage eines deutschen Journalisten, ob sie - Frau Merkel - das Siegen in Sachen pro-aktiver Bürgerbetreuung nicht eher von China lernen könne, fiel Wolfgang Schäuble dem Fragesteller ins Wort. Die Bundesregierung verbitte sich generell die Einmischung Chinas in innerdeutsche Angelegenheiten wie sie sich auch die Einmischung von inkompetenten deutschen Bürgern im Innern verbitte.
Auf die eingeschüchterte Nachfrage des Journalisten, ob es denn nicht China gewesen sei, welches während des Besuchs der Bundeskanzlerin im letzten Jahr im großen Stil versucht hätte, über einen gehackten Server Daten vom Bundeskanzleramt herunter zu laden, machte Schäuble darauf klar, dass es sich hierbei keineswegs um eine chinesische Hackerei gehandelt habe. Sondern vielmehr hätte die Bundesregierung den Chinesen funktionierende Bürgerüberwachungskonzepte zum Verkauf angeboten. Da aber die chinesische Regierung auf den deutschen Vorschlag, China solle 80 Millionen ihrer 1,5 Milliarden Bevölkerung zur direkten Überwachung der deutschen Bevölkerung abstellen, nicht eingegangen sei, hätte man den versuchten Download der chinesischen Seite abgebrochen, indem man die MS-Windows Firewall auf dem Regierungsserver wieder aktiviert hätte. Schließlich dürfe keine Nation erwarten, an deutscher Sicherheitstechnologie zu partizipieren, wenn bestimmte Sicherheitsanforderungen Deutschlands von denen nicht erfüllt würden.
Zudem solle der Fragesteller - so Schäuble mit einem Anflug von Altersmilde - lieber schnell nach Hause gehen, denn er hätte zuverlässige Informationen erhalten, dass des Journalisten Frau gerade käme. Und das ohne ihn.

Nach diesem gelungen Witz und dem allgemeinen Gelächter meldete sich noch der Vertreter der BDSM-Zeitschrift “Schlagzeilen” und fragte, ab wann man denn eine Kamera für seine Wohnung beim BKA beantragen könne. Denn er kenne etliche die gerne Sex vor laufenden Kameras haben würden und das BKA würde denen dann helfen, einen entschiedenen Schritt aus der Illegalität zu machen, dürften sie vor laufenden Kameras …
An dem Punkte mischte sich Frau Zypries ein und verbat sich eine Diskussion über sexuelle Angelegenheiten, da sie gerade in der prä-menstruellen Phase sei und jetzt keine Tranquilizer mehr griffbereit hätte und nicht unbedingt hier bei so einem Thema vor laufenden Mikrofonen in die Tischkante beißen wolle.

Desweiteren - so führte sie aus - gelte die computerunterstützte Visitation mittels multimedialer Techniken durch hoheitliche Dienste nicht als Recht für den Bürger sondern als Privileg. Nicht jeder käme somit in Genuss dieses Privilegs. Man könne bislang nur eine 98%ige Abdeckung erzielen. Und man solle sich im Klaren sein - fügte Frau Zypries mit drohendem Unterton hinzu -, Privilegien können auch wieder entzogen werden.

Der Vertreter des “L’Osservatore Romano” merkte an, ob es vorgesehen sei, auch in katholischen Beichtstühlen Mikros und Kameras einzubauen. Denn dann wäre der Vatikan eventuell bereit zu kooperieren, voraussetzt die Originalaufnahmen dürften dann in vatikanischen Archiven eingelagert werden. Beichtstühle, die über solch fortschrittlicher Technik verfügen würden, würden letztendlich dazu beitragen auch die Personalkosten in der katholischen Kirche zu senken, weil dann ein Beichtvater zentral mehrere Beichtstühle gleichzeitig verwalten könne. Auf diese Frage antwortete Frau Merkel, dass hierzu das letzte Wort noch nicht gesprochen sei. Die Entscheidung hierzu würde sie noch treffen. So wahr ihr Gott helfe.

Als dann der Journalist der Beijing Evening News sich meldete und nachfragte, ob es stimmen würde, dass die Bundesregierungen Deutschlands seit mehr als 25 Jahren der Meinung seien, der Bürger hätte zu viel Freiheiten und zu wenig Kontrolle. Und warum der deutsche Bürger gegängelt würde, aber im Gegenzug die großen Korruptions- und Steuerhinterziehungsfälle wie von Flick bis Siemens permanent in der Geschichte der deutschen Republik als Kavaliersdelikte wegdiskutiert würden, während nicht wenige außereuropäische Regierungen als korruptionsfördernd angesehen würden.
An dieser Stelle unterbrach der Regierungssprecher und Staatssekretärs Ulrich Wilhelm die Pressekonferenz mit Hinweis, dass man sich die Einmischung in innere Angelegenheiten des deutschen Volkes verbitte. Zudem verwies Wilhelm auf die bereits fortgeschrittene Stunde. Es sei ja spät, fast früh zu nennen, auch wenn längst noch nicht Dämmerung im Kanzleramt sei, so scherzte Wilhelm.
Außerdem wolle die Bundesregierung nicht nur durch Worte auf dieser Pressekonferenz glänzen sondern als Dank für diese späte Pressekonferenz habe er den Journalisten auch Taten zu präsentieren. Als Aktion guten Willens und dass man mit den neusten Gesetzesvorhaben niemand wirklich böses wolle, habe man allen Notebook-Besitzern ein Geschenk gemacht. Findige BKA-Beamte hätten jedes Notebook mit einer fest installierten Web-Cam ausgestattet. Die dazugehörige Software hätte man bereits kulanterweise ins Betriebssystem ebenso fest integriert, so dass die Notebooks direkt einsatzbereit seien.

Der minutenlange begeisterte Applaus der deutschen Pressevertreter über dieses Geschenk war augenscheinlich für die in letzter Zeit so gescholtenen Politiker ein Labsal.

Jedoch gab es bei dieser entspannten Pressekonferenz auch einen Wermutstropfen. Der Journalist von Al-Dschasira wurde vorübergehend festgenommen und erhielt eine Anzeige wegen mutwilliger Umwelt-Verschmutzung. Er hatte die Kamera von seinem Notebook gewaltsam entfernt und die zerbrochene Webcam nicht als Elektroschrott entsorgt, sondern diesen einfach in einen herumstehenden Mülleimer vor dem Kanzleramt geworfen. Sicherheitsbeamte griffen ihn nur unweit des Tatortes in der Berliner U-Bahn auf. Es steht zu befürchten, dass der Journalist seine Akkreditierung verlieren wird.

Samstag, 9 Februar, 2008

The winner takes it all …

Gespeichert unter: Lügen, Notizen an das Leben — Careca @ 15:29
“Ein Sprecher der Bank wies aber Medienberichte zurück, nach denen kurzfristig 2.000 Stellen gestrichen werden müssten, die Hälfte davon in Deutschland.

WestLB-Chef Alexander Stuhlmann hat am Montag nach der Krisensitzung der Eigentümer die Mitarbeiter des Geldhauses über die Lage informiert. Es folgen Auszüge aus dem Schreiben, das der Nachrichtenagentur Reuters vorlieg: [...] “Sicher beunruhigen Sie aktuelle Meldungen, nach denen die WestLB plant, 2 000 Stellen abzubauen. Um es klar zu sagen: Dieser Plan existiert nicht. Richtig ist allerdings, dass die WestLB erhebliche Anstrengungen unternehmen muss, um ihre Sach- und auch Personalkosten deutlich zu senken.”

«Das ist ein gutes Ergebnis, mit dem sich alle Beteiligten sehen lassen können», sagte NRW-Finanzminister Helmut Linssen.”

“Möglicherweise wird die Zahl der betroffenen Mitarbeiter deutlich geringer ausfallen”, sagt Annette Lipphaus, Aufsichtsratmitglied und Verdi-Funktionärin. “Durch interne Umstrukturierungen können wir viele Kündigungen vermeiden.”

“Der Restruktierungsplan sieht Kosteneinsparungen von 300 Millionen Euro bis zum Jahr 2010 vor, im gleichen Zeitraum werden 1.300 bis 1.500 der knapp 6.000 Arbeitsplätze gestrichen. “Hierzu gibt es keine Alternative”, betont Vorstandschef Stuhlmann.

“Die Zahl 1.500 hört sich natürlich gewaltig an”, sagte Lipphaus. “Aber wir blicken trotzdem optimistisch in die Zukunft.”

“Hierzu gibt es keine Alternative”, betont Vorstandschef Stuhlmann.

“Jetzt kann sich die WestLB voll und ganz auf die zukünftige Neuausrichtung konzentrieren”, sagt Aufsichtsratschef Michael Breuer

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) vermied es am Rheinufer auf Konfrontationskurs zu den Sparkassen zu gehen, in Gedanken war er mehr mit Handys, Nokia und Bochum beschäftigt. So sollte er nach der Veranstaltung vor den Fernsehkaneras auch nicht zur Zukunft der WestLB antworten, sondern wurde mit der Frage konfrontiert, ob die Verbraucher den Kauf von Nokia-Handys boykottieren sollten.

Für die “angeschlagene” (Spiegel) WestLB ist eine “Risikoabschirmung” (dpa) “in trockenen Tüchern” (Focus). Mit vorerst 1500 Entlassungen müssen nur halb so viele Mitarbeiter gehen wie bei Nokia in Bochum, die Empörung über dieses “eiskalte Vorgehen” (FAZ) ist von Horst Seehofer über Peer Steinbrück und Kurt Beck bis Jürgen Rüttgers sogar nur etwa ein halbes Promille so groß.

Die vom deutschen Staat an Nokia verschenkten 88 Millionen Euro, worüber die politische Klasse sich nun öffentlich ereifert, sind eine lächerliche Summe im Vergleich zu den Milliarden, welche in den letzten Monaten locker gemacht wurden, um einen Zusammenbruch des maroden kapitalistischen Finanz- und Bankensektors zu vermeiden.

Der NRW Ministerpräsident Rüttgers sprach von “Subventionsheuschrecken”, Bundesfinanzminister Steinbrück von “Karawanenkapitalismus”. Sie wollen uns damit sagen, Nokia habe einen sonst überall vorherrschenden “rücksichtsvollen” und “sozial verantwortlichen” Umgang der Kapitalisten mit der arbeitenden Bevölkerung verletzt.

Struck sagte der “Bild”-Zeitung: “Was Nokia in Bochum vorhat, ist eine Riesensauerei. Ich habe heute mein Büro gebeten, mir ein anderes Handy zu besorgen.”

Edmund Stoiber (CSU) übte scharfe Kritik am Management des Handy-Herstellers: “Was hier abläuft, ist ein Skandal! Die Unternehmensführung von Nokia handelt unanständig, bringt mit ihrer allein auf Profitmaximierung ausgerichteten Geschäftspolitik die soziale Marktwirtschaft in Verruf.”

“Thumann: Sie kennen den berühmten Gürtel, den wir alle enger schnallen müssen -, damit wir hier in Deutschland an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen. Den müssen wir dann noch ein Loch enger ziehen.

Klein: BDI-Präsident Jürgen Thumann war das. Danke für das Gespräch!”

Montag, 15 Oktober, 2007

Evolutionärer Fortschritt (Fake der Woche?)

Gespeichert unter: Lügen — Careca @ 22:28

Es war eigentlich nur eine vage Hoffnung, als am Freitag den 12-Oktober die Meldung um die Welt ging, dass Astronomen mit 350 Empfangsschüsseln von jeweils sechs Metern Durchmesser in der Nähe von Hat Creek (Kalifornien) den großen Lauschangriff verwirklichen würden. Federführend sind hierbei das Institut für die Suche nach intelligentem Leben (Seti) und die Universität von Kalifornien.
Die ersten 42 Antennen nahmen letzte Woche am Donnerstag ihren Betrieb auf.
Eigentlich wollte man ersten Ergebnissen in 18 Jahren vorzeigen können. Aber jetzt kam den Forschern eine seltsame Nachricht in die Schüsseln rein.
Nein.
Es war nicht jenes “Wow-Signal6EQUJ5.
Die Forscher in Kalifornien erhielten wesentlich klarere Signale.
Am Samstag konnte man noch nichts damit anfangen. Da jedoch gerade der Gouverneur von Kalifornien im Seti-Institut verweilte, hatte man ihm das ganze ungefiltert vorgespielt.
Der Governeur soll überrascht mit den Worten “Woisn döss?” reagiert haben.
Erst mit Hilfe dieser Spontanreaktion von Herrn Schwarzenegger kamen die Forscher dem Signal auf die Spur.
Wie aus unbestätigten Quellen zu erfahren war, soll der aufgefangene Satz in deutscher Sprache gewesen sein und habe “Und hab entschieden, dass ich mit meinen drei Gästen hier weiterrede und Dich - Eva - verabschiede” gelautet. Noch ist unklar, was dieser Satz bedeuten soll.
Da aber international der “Blog Action Day” am heutigen Tag zelebriert wird und man am Seti-Institut auch einen Beitrag dazu leisten wollte, entschloss man sich diesen Satz heute noch zu veröffentlichen.
Der Ursprung des Satzes soll übrigens ein geostationärer Satellit sein. Momentan wird dieser Satellit noch vom SETI-Institut auf Spuren außerirdischer Intelligenz untersucht. Der Hinweis eines deutschen Studenten, bei den Satelliten handele es sich um den ASTRA-Satelliten, dieses wurde empört als billige OPEL-Reklame abgewiesen.
Weiter Nachrichten folgen.

Dienstag, 9 Oktober, 2007

Software-Update unter Windows XP

Gespeichert unter: Lügen, Notizen an das Leben, Pluster me up — Careca @ 20:37

Habe gerade per automatisches Update das “Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software” aufgespielt.
Danach hatte es einiger Zeit heftigst auf meiner Festplatte gerödelt.
Danach war Grabesstille.
Jetzt meldet mir mein Computer plötzlich, WINDOWS XP sei erfolgreich entfernt worden.
Traue mich jetzt nicht mehr zu booten …

*****

Hab jetzt gebootet. Sieht nun alles aus wie UBUNTU … *fg*

Bloggen Sie auf WordPress.com.