Notizen aus der Provinz

Donnerstag, 28 August, 2008

Fighting for Kisses

Gespeichert unter: Bildgeschichten — Careca @ 1:10

Achtung.
Das ist eine Wilkinson-Werbung.
Ich kriege für die Veröffentlichung kein Geld, trotzdem find ich den erwähnenswert für meinen Blog.
Anschauen.
http://www.dailymotion.com/swf/g0eGDofdqaRSpkCKJ
Wer auch noch das passende Online-Spiel sucht, hier:
www.ffk-wilkinson.com/de/

Montag, 11 August, 2008

Das Letzte vom gestrigen Fussball

Gespeichert unter: Bildgeschichten — Careca @ 6:57

Ulli Hoeness hat gestern im Pokal die Erfurter Würstchen alleine verspeist.
Beweis?
Hier. Er kaut noch:

Sonntag, 22 Juni, 2008

Sommerkühle

Gespeichert unter: Bildgeschichten — Careca @ 20:17

So lässt es sich aushalten.
Kuehles

Projekt offene Wohngemeinschaft

Gespeichert unter: Bildgeschichten — Careca @ 20:15

Wohnturm
Zimmer frei.
Wer will.

Dienstag, 10 Juni, 2008

Was die EM zur EM macht … (Teil 1)

Gespeichert unter: Bildgeschichten — Careca @ 18:36

Die interessantesten Spiele finden nicht nur auf HighTech-Rasen statt, sondern bei den Platzhirschen des Boulevards. Während jemand zuruck in Fürstenfeldbruck nach einer EM-Feier stirbt, findet der Bundestrainer Löw, das sei erst der Anfang.
So erzählt in Bayern eine Tageszeitung dem Leser.
Hab ich gelacht …

Tageszeitung

35 Einsatzkräfte der Feuerwehr benötigten dann 3 h um die Autobahn wieder frei zu machen.
Das macht nach Adam Riese und Eva Winzig 10 Kästen Bier pro Feuerwehrmann und 3 1/3 Bierkästen pro Stunde für jeden Feuerwehrmann.
Es handelte sich um 1/2-Liter-Flaschen. Unter Berücksichtigung des deutschen Reinheitsgebots macht das einen gemitteltem Verbrauch von 33 1/3 Liter pro Stunde pro Feuerwehrmann. Dass Feuerwehrleute gerne Brände löschen, ist bekannt. Und bei so einem hohen Spritverbrauch - hicks - fallen jene Feuerwehrleute in die Kategorie “SUV”, auch bekannt unter den Automobilistenfreunde als Abkürzung für “Saufen unheimlich viel”.

Jetzt hat laut Angabe der Medien die ganze Räumaktion auf der Autobahn 15.000 Euro gekostet. Umgerechnet haben also die Feuerwehrmänner jeder pro Flasche 2,14 Euro von der Autobahnauffahrt weggeputzt. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, dass in Gaststätten ein halber Liter Bier erheblich teurer ist.
Allerdings sieht es noch ganz anders aus, wenn man folgende Rechnung durchführt:
Umgerechnet auf die Einsatzkräfte hat die Flasche Bier rein rechnerisch nur 6 Cent pro Feuerwehrmann gekostet.

Neiderfüllt starren wir Bierflaschenwämser jetzt auf die Auffahrt der A8. Im Supermarkt zahlen wir dafür mindestens das 10-fache.

Die Ladung war übrigens sollte pünktlich zum EM-Spiel Polen-Österreich eintreffen.
Tja, das EM-Spiel in Wien wird jetzt wohl trockener werden …

Donnerstag, 22 Mai, 2008

Windows XP Resterampe

Gespeichert unter: Bildgeschichten — Careca @ 23:52

Frisch gesehen.

Noch für 11 Stunden zum Mitbieten!

Als Ersatz für den eigenen Desktop-Mülleimer wärmstens zu empfehlen. Momentan bei 18,50 Euro …

Schnell noch hinklicken!

Ebay-Auktion
(Garantiert kein Werbe- oder Schocker-Link! Aber voll spaßig!)

Sollte die Auktion storniert worden sein, hier die Momentan-Aufnahme:
Link

Donnerstag, 1 Mai, 2008

Eigene Erlkönigfotos! Exklusiv!

Gespeichert unter: Bildgeschichten — Careca @ 0:14

Wer steht so früh am Straßenrand dort?
Es ist der Vater mit seinem Sohn an einem FORD.
Er hat den Knaben wohl an der Hand,
Er faßt ihn sicher mit dem Rücken zur Wand.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht!
Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? -

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönig KA am hellichsten Ort? -

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir jetzt leise verspricht? -

Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an,
Erlkönig hat mir ein Wunsch aufgetan. -

Dem Vater grauset’s nur in einem fort
Sein gierendes Kind will diesen KA, den neuen Ford

Erlkönig - der neue Ford Ka
Foto vom 29-April-2008

FORD bringt einen Nachfolger von seinem FORD KA heraus und der wird in zwei Werken dieser Welt montiert. Ein Werk befindet sich in Brasilien und das andere innerhalb der EU (nein, nicht in Köln).

Es war schon erstaunlich.
Am Straßenrand standen viele Leute an einer Bushaltestelle. Der “Erlkönig” hielt vor diesen an. Aber niemand bemerkte das Fahrzeug mit seiner Tarnverkleidung. Jedes Auto erweckte bei den Leuten dort mehr Aufmerksamkeit als jene FORD KAs, die zu fünfe im Tarnanzug über die Straße preschte. Selbst mein Toyota AURIS erregte mehr Interesse als das Fahrzeug vor mir.
Leider gelang mir kein Schuss direkt von der Seite. Als ich auf passender Höhe war, bemerkte mich der Fahrer mit meiner Kamera.

Fahren und fotografieren sind halt nicht ganz verkehrskompatibel.

Ach ja. Meiner Meinung nach hat sich der Verkleidungsaufwand nicht gelohnt. Besser sieht der KA noch immer nicht aus.
Hoffentlich erspart sich FORD die Cabrio-Version, die bislang “Street-KA” heißt …

Montag, 14 April, 2008

Eine Fackel “Made in China”

Gespeichert unter: Bildgeschichten, Notizen an das Leben — Careca @ 1:24

Es ist schon eine seltsame Sache:
Da wird eine Fackel über fünf Kontinente getragen und hier bekommt es auch noch jeder mit.

Als 2001 die 29. Olympischen Sommerspiele an Peking vergeben wurden, da war es doch schon klar, wohin die Spiele gingen.
“The political system is classed as “working for China””, heißt es in der Einschätzung des olympischen Komitees. Und weiter: “The overall presence of strong governmental control and support is healthy and should improve operational efficiency of the Games organisation through the OCOG.”

Das wichtigste verkürzt auf deutsch:
Das politische System ist okay für China und die allgegenwärtige staatliche Kontrolle und Lenkung ist gesund (Quelle).

China ist für uns eine ganz andere Welt. Das wird schon an dem berühmt berüchtigten in China umfallenden “Sack Reis” deutlich, den niemand interessiert.
Die chinesische Mentalität ist schwer für Mitteleuropäer zu verstehen. Die fünf menschlichen Elementarbeziehungen in China “Vater-Sohn”, “Herrscher-Untertan”, “Ehemann-Ehefrau”, “Älterer Bruder-Jüngerer Bruder”, “Freund-Freund” in genau dieser hierarchischen Reihenfolge sind schon mal schwierig zu erfassen.
In Europa haben die Chinesen den Ruch von “Barbaren”. Ungehobelt, egoistisch und unverständlich sowieso.
Aber ebenso wenig interessiert die Chinesen, ob bei uns ein Sack Kartoffeln umfällt. Unsere Mentalität ist denen so fremd wie uns deren Millionenstädte. Für die sind wir ungehobelt und roh. Technisch intelligent, aber barbarisch.

Wenn in Europa gegen China gewettert wird, spielt die chinesische Regierung auf dem Instrument der chinesischen Volksseele (”Herrscher-Untertan”). Denn dann ist die maximale zwischenstaatliche Beziehung “Freund-Freund” hinüber. Harmonie ist die Hauptsache in der chinesischen Betrachtungsweise. Wer sich auf der “Freund-Freund”-Ebene befindet (wie Europa-China) und dann gegen seinen Freund wettert, der zerstört die konfuzianischen Elementarbeziehungen. Der stört die Harmonie.
Darum will und muss der Dalai Lama auch mit China reden. In Harmonie und nicht in Zwietracht, was hier niemand so recht versteht und begreift. Es geht nicht ums “Recht haben” sondern um “harmonische Verständigung”.
Das ist eine schwer zu verstehende Lebensweise.

Der Fackellauf steht unter dem chinesischen Motto „Reise der Harmonie“. Aber der Lauf ist bislang alles andere als harmonisch.
Das Thema “Tibet” erregt die politischen Geister (”Dafur” weniger) und deswegen kommt zu Disharmonien.
Alles wird hier genau betrachtet und analysiert, was aus China kommt. Und sei es auch nur die Fackel und deren Träger. Jeder ist überzeugt, dass sich der diktatorische Geist Chinas auch in dem Fackellauf und seinen Repräsentanten wiederspiegelt.
Und die Presse hilft mit, weil sie nicht die chinesische Lebensweise versteht. Einmal wegen Verständnisschwierigkeiten und andererseits wegen einer eher bevorzugten digitalen Denke.
Und wo es Verständnisschwierigkeiten gibt, da tauchen Animositäten auf. Nickeligkeiten bis hin zu feindschaftlichen Ansichten.

So fiel der FAZ-Online auf, dass die Fackel von chinesischen Mitläufern in blauen Overalls umgeben ist. Gut durchtrainierte chinesische Sicherheitsleute für eine Olympische Fackel. Das müsste per se schon was schlechtes sein, so dachte sich wohl der entsprechende FAZ-Journalist und schrieb drauf los:

Fackelprotest
Anklicken vergrößert die Darstellung

Es liest sich so wie man es sich wünscht: Rücksichtslose Chinesen nehmen sogar auf sich selber keine Rücksicht. Barbaren.

Und wie sah die beschriebene Szene aus?
Einfach mal diesen Link anklicken:
Das Video dazu auf YouTube

Hm.
Sieht nicht wirklich total rücksichtslos und total brutal aus.
Und beim Betrachten der verschiedenen Videos auf YouTube über den Fackellauf in London und Paris, sind die eigentlichen “Brutalos” die jeweiligen Landespolizisten.

Bei solchen journalistischen Berichten werde ich eher verstärkt misstrauisch. Sie schaden eher der Sache “Tibet” (denkt noch wer an Dafur?), als dieser zu nutzen.
Ganz zu schweigen davon, dass die Fackellöscher aus London oder Paris sich wohl ebenfalls zu den “Rücksichtslosen” und “Brutalen” zählen lassen müssen.

Dabei geht es bei der olympischen Idee doch um ganz was anderes:
Welche Nation und welcher Sportler fällt bei den 29. Olympischen Sommerspielen als erster Dopingsünder auf?
Und jetzt wird auch klar, warum die Fackel durch Kanada (Ben Johnson), England (Doping fand 1869 seine Premiere), Paris (Tour de France), USA (Marion Jones) etc. getragen wird.
Na?
Fällt jetzt der Groschen?
Eben!
Die ausgebrannten Fackeln werden dort mit Doping gefüllt, welches dann nach China gebracht wird, damit die Chinesen nachher alle Goldmedaillen kassieren …

Ups …
Ich glaub, ich störe vorsätzlich die Harmonie und lenke von Tibet ab …

Tschuldigung …

Dreifacher Kotau gen China.
Und tschüss.

Quelle des FAZ-Artikels

Samstag, 5 April, 2008

Das Neuste von heute

Gespeichert unter: Bildgeschichten — Careca @ 15:36

Mittwoch, 2 April, 2008

Autistengruß

Gespeichert unter: Bildgeschichten, Notizen an das Leben — Careca @ 5:37

AuthistengrussTeil 2
… Kabel aus dem Ohr …
Ronny und Helmut
(Karikatur aus dem Jahr 1984; unbekannter Karikaturist)

Autistengruß Teil 1: s.a. hier

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